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PMI oder IPMA?
Haben Sie sich auch schon gewundert, wer sich so alles als „Projektleiter“ bezeichnet? Was macht eigentlich einen Projektleiter aus? Schwierig zu sagen? Damit sind Sie nicht alleine, denn Bezeichnungen wie „Projektleiter" oder „Projektmanager" sind nicht geschützt. Nicht nur wegen ihres wohlklingenden Namens, sondern vor allem aufgrund der besseren Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten locken diese Positionen auch Kandidaten, die für den umfangreichen Aufgabenbereich eines Projektleiters nicht geeignet sind. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, kann eine Projektmanagement-Zertifizierung als Leistungsnachweis hilfreich sein.
Ein solches Prüfsiegel, ausgestellt von einer neutralen und akkreditierten Institution, bescheinigt dem Inhaber, über gewisse Projektmanagement-Kompetenzen zu verfügen und nach international anerkannten Standards zu arbeiten.
Nicht nur in Deutschland sind zwei Institutionen in Sachen Projektmanagement federführend:
die International Project Management Association (IPMA) mit Sitz in der Schweiz
das amerikanische Project Management Institute (PMI) mit Sitz in den USA
Doch welche Zertifizierung ist „besser“? Dabei spielen nicht nur Verbreitung oder Ansehen eine Rolle, auch harte Fakten wie Zeit und Kosten sind entscheidend. Wir haben für Sie diese beiden wichtigsten Zertifizierungsmöglichkeiten im Projektmanagement verglichen. Klicken Sie
hier für unseren Überblick.